Blog - Ich helfe Ukraine - Helft mit!

Fluechtlinge in der Ukraine | Screenshot The New York Times
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Ein Kurzfilm über Flüchtlinge in der Ostukraine

Über eine Million Menschen wurden gezwungen ihre Häuser wegen des Krieges in der Ostukraine zu verlassen und in die andere Teile der Ukraine, unter anderem Dniepropetrowsk und Kiew, zu ziehen. Viele dieser Vertriebenen haben gekämpft, um ein neues Leben zu finden. Im Kurzfilm für The New York Times zeigt Erik Olsen die Bilder des grausames Lebens nach dem Krieg und wie die Menschen versuchen in ihrem eigenen Land zu überleben. Teilweise sind sind wegen ihren Überzeugungen noch immer bedroht und so manche Familie ist auseinandergebrochen.

Reportage: Ukrainischen Flüchtlinge, Verloren und in der Vorhölle

Kiez Frauensee GROUP - Kiev 2014
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Hilfe für die Kriegskinder aus der Ukraine

Kinder sind wohl die größter Verlierer bei jedem Krieg und der Krieg in der Ostukraine ist leider keine Ausnahme. Kinder erleben schreckliche Sekunden, Minuten, Stunden, Tage und Monate unter Beschuss der Raketten oder verlieren ihre Eltern, die versuchen ihr Land zu schützen und die Zukunft zu sichern.

Freiwillige Helfer in der Ukraine und in Deutschland machen alles Mögliche, um sie aus den Krieggebieten zu holen oder um sie nach dem Verlust der Verwandten zu kümmern. Unter anderem werden die Witwen und Familien von Noelie Uhlmann unterstützt oder die Kinder im Ferienlager „Lesnaja Zastava“ und zig anderen betreut.

Einen weiteren Beitrag leistet der „Zentralverband der Ukrainer in Deutschland e.V.“ und organisiert einen Besuch der Kinder in Deutschland.

Es wird ein zweiwöchiger Ferienlager während der Sommerferien in Niedersachsen für 25 ukrainische Kinder (11-15 Jahre) organisiert, deren Väter als freiwillige Soldaten der ukrainischen Streitkräfte oder der Nationalgarde während des Krieges in der Ostukraine gefallen sind.

Für die Umsetzung benötigt diese Initiative eine finanzielle Unterstützung. Ihr könnt euch mit den Verantwortlichen des Vereins in Verbindung setzen bzw. das Geld auf betterplace spenden.

Im August haben 25 Flüchtlingskinder aus der Ostukraine 14 Tage in einem Feriencamp in der Nähe von Berlin verbracht. Ein buntes Freizeit- und Ausflugsprogram wurde für die 8-15 jährigen Kinder gestaltet.
Weitere Infos hier: www.facebook.com/KiEZ.Frauensee.Kiev

Im Dezember sind 20 ukrainische Kinder, deren Väter in die Armee einberufen wurden oder sich den Freiwilligenbataillonen angeschlossen haben und im Einsatz getötet oder verwundet wurden, während der Weihnachtsferien von deutsch-ukrainischen Gastfamilien empfangen worden. Die Kinder durften das Musical „König der Löwen“ in Hamburg und das Klimahaus Bremerhaven besuchen, sowie viele individuelle Ausflüge mit Gastfamilien machen. Weitere Infos hier: www.facebook.com/Weihnachtsferien.2014

Da die beiden Hilfsprojekte sehr erfolgreich verlaufen sind und wir den Kindern spürbar helfen konnen den Kriegsalltag in ihrer Heimat zu mindestens für zwei Wochen zu vergessen sowie ein durchweg positives Image von Deutschland und Europa zu vermittelt, setzen wir unser Engagement für ukrainische Kinder einfach fort.

Kampagne: Förderung des Onkologie Zentrums in Kiew
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Neue Kampagne: Förderung des Krebszentrums in Kiew

In unserer neuen Kampagne unterstützen wir den Förderrat der Patienten der Krebsklinik in Kiew bei dem Ausbau neuer Behandlungsräume. Denn laut einer Prognose zur Verbreitung der onkologischen Erkrankungen ist die Dynamik steigend – bis zu 11000 neue Krankheitsfälle sind bis zum Jahresende in Kiew zu erwarten. Darüber hinaus sind die Behandlungen der Binnenflüchtlinge aufgrund des Krieges im Osten des Landes drastisch gestiegen.

Die Stadt Kiew stellt zwar ein neues Gebäude für die Behandlung von bis zu 5000 Patienten zur Verfügung. Die Ausstattung soll jedoch durch Patienten, Spender und aus anderen Quellen finanziert werden. Aufgrund sozialer und politischer Situation ist jedoch die Krebshilfe in vielen Fällen unzureichend.

Mehr über die Kampagne und unsere Ziele findet ihr im Abschnitt Kampagnen.

Wir arbeiten daran Kooperationspartner und Spender unter Krankenhäusern, Krebskliniken und entsprechenden Praxen zu finden, das nötige Mobiliar und Equipment und finden und in die Ukraine zu transportieren. Die Übergabe und Nutzung sollen vertraglichen Bedingungen verknüpft werden, damit die Sachspenden Zielgerecht und optimal genutzt werden können.

Torba Verlsogung
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Verlosung: Torba zum Tag der Wyschywanka

Der 21. Mai 2015 ist der Tag der ukrainischen Wyschywanka, dem traditionellen Stickmuster bzw. Oberteil der authentischen Trachten. Aus diesem Grund verlosen wir gemeinsam mit KIEVPUZZLES drei hand-gemachten und einzigartigen Tragetaschen „Torba“. Und die Wyschywanka mit den meisten Likes gewinnt!

Wie du teilnehmen kannst...

Wie du teilnehmen kannst…

Alles was Du machen sollst, ist:

  • deine Wyschywanka oder dich selbst (sog. Selfie) in den ukrainischen Trachten fotografieren
  • unter diesem Beitrag auf Facebook posten
  • und in der Beschreibung zum Foto schreiben, warum ausgerechnet Du die Torba bekommen sollst

Drei Fotos mit den meisten Likes deiner Freunde gewinnen! Aber nur eine Person bekommt die Torba. Schickst du mehr als ein Foto, dann wird nur ein Foto mit den meisten Likes gewinnen.

Wichtige Hinweise:

  • der Post und das Foto sollen sich an den Richtlinien von Facebook richten
  • Facebook Inc. ist für die Verlosung weder verantwortlich noch steht es als Auskunft zur Verfügung. Der alleinige Organisator ist die Initiative „Ich helfe der Ukraine“
  • TEILNAHMESCHLUSS / GEWINNER ERMITTLUNG: 21. Mai 2015 23:59

Bitte folgende Teilnahmebedingungen beachten! Bei Missbrauch oder Betrug behalten wir uns vor Teilnehmer vom Gewinnspiel auszuschließen.

TEILNEHMEN

Was ist Torba?

Torba von Kievpuzzles in eine ukrainische Version der Jutetüte oder des Stoffbeutels. Sie wurde  mit viel Liebe für die Ukrainer und Ukraineliebhaber in begrenzter Anzahl genäht. Die Streifenkombinationen aus ukrainischen traditionellen Mustern und Farben sind einzigartig, es gibt keine zweite Tasche, die gleich aussieht. Torba ist eine wunderbare Stofftragetasche in einem urbanen Look mit gewissem Style bei der immer ein Stückchen Ukraine dabei ist. Die Tasche ist aus der Strechbaumwolle oder aus dem Jeansstoff hergestellt und circa 35 mal 45 Zentimeter groß.

Viel Erfolg!


 

Teilnahmebedingungen und Datenschutz

Was kann man gewinnen?

Eine der drei Tragetaschen „Torba“ gesponsert von KIEVPUZZLES.

Wie kann man teilnehmen (Regeln)?

  • deine Wyschywanka oder dich selbst (sog. Selfie) in den ukrainischen Trachten fotografieren
  • unter diesem Beitrag posten
  • und in der Beschreibung zum Foto schreiben, warum ausgerechnet Du die Torba bekommen sollst

Wer kann mitmachen?

Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 16 Jahren, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben.

Jeder der einen Facebook Account hat und die Regeln einhält.

Wann wird das Gewinnspiel durchgeführt?

Das Gewinnspiel beginnt am 13.05.2015 um 20:00 und endet am 21.05.2015 um 23:59 Uhr (Gewinnspielzeitraum). Die Gewinner werden innerhlab von drei Tagen nach Beendigung ermittelt.

Wer wird von der Teilnahme ausgeschlossen?

Von der Teilnahme sind Organisatoren und deren Verwandte ausgeschlossen

Jeder, der gegen Facebook Nutzungsbedingungen verstösst kann ausgeschlossen werden

Jeder, der unangemessene oder fremdenfeindliche Inhalte postet, kann ausgeschlossen werden.

Wie werden die Gewinner ermittelt?

Foto / Post mit den meisten Likes.

Wie erfahre ich, ob ich gewonnen habe?

Nach der Auslosung werden die drei Gewinner mit „Vorname N.“ und deren „Fotobeschreibung“ auf der Facebook-Seite von „Ich helfe der Ukraine“ bekannt gegeben.

Du bekommst keine persönliche Nachricht von uns mit Erinerrung geschickt! Also am besten zeitnah selbst prüfen!

Wie erhalte ich meinen Gewinn?

Nach der Bekanntgabe schicken Sie uns eine Email oder eine persönliche Nachricht auf Facebook oder mit dem Kontaktformular mit dem kompletten Namen und Adresse, wohin wir den Preis verschicken können

Was passiert, wenn ich mich nach Gewinnbenachrichtigung nicht melde?

Der Organisator behält es sich vor einen nach drei Wochen nach Teilnahmeschluss einen anderen als Gewinner zu nennen

Vorbehaltsklausel

Das „Ich helfe der Ukraine“ Team behält sich vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen abzubrechen oder zu beenden. Von dieser Möglichkeit macht das „Ich helfe der Ukraine“ Team allerdings nur dann Gebrauch, wenn aus technischen Gründen (z.B. Viren im Computersystem, Manipulation oder Fehler in der Hard- und/oder Software) oder aus rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung des Gewinnspiels nicht gewährleistet werden kann.

Datenschutzbestimmungen

Mit der Teilnahme an der Verlosung erklärt sich der Teilnehmer ausdrücklich damit einverstanden, dass das Team der Initiative „Ich helfe der Ukraine“ die dazu erforderlichen Daten, insbesondere die im Rahmen der Teilnahme und zur Übergabe eines möglichen Gewinns gemachten persönlichen Angaben, für die Dauer der Verlosung und zum Zwecke der Abwicklung der Verlosung speichert und verwendet. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf über das Kontaktformular auf www.ich-helfe-ukraine.de die Einwilligung in die Speicherung und Verwendung der betroffenen Daten zu widerrufen und somit von der Teilnahme an diesem Gewinnspiel zurückzutreten. Das „ich helfe der Ukraine“ Team gewährt im Rahmen dieses Gewinnspiels den größtmöglichen datenschutzrechtlichen Standard und beachtet alle diesbezüglich einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen. Personenbezogene Daten werden nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft.

Sonstiges

Die Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich. Gewinnansprüche können nicht auf andere Personen übertragen oder abgetreten werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Sollten einzelne Bestimmungen der Teilnahmebedingungen ungültig sein oder ungültig werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen unberührt. An ihre Stelle tritt eine angemessene Regelung, die dem Zweck der unwirksamen Bestimmung am ehesten entspricht. Das „Ich helfe der Ukraine“ Team behält sich vor, die Teilnahmebedingungen jederzeit zu ändern.

Freistellung von Facebook

Diese Promotion steht in keiner Verbindung zu facebook und wird in keiner Weise von facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Empfänger der vom Teilnehmer bereitgestellten Informationen ist nicht facebook, sondern die Initiative „Ich helfe der Ukraine“. Sämtliche Fragen, Kommentare oder Beschwerden zur Promotion sind nicht an facebook zu richten, sondern direkt an http://www.ich-helfe-ukraine.de/kontakt/.

Stop War in Ukraine
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„Stop War in Ukraine“ kunst-politische Aktion in München

Am 9. Mai 2015 fand in München eine Aktion gegen den Krieg in der Ostukraine. Das Tarnnetz hat das Recht der Ukrainer symbolisiert, sich verteidigen zu dürfen und zu können. Diese Aktion wurde von Maryna Mudra, einer Aktivistin und freiwilligen Helferin aus der Münchner Region, organisiert und mit Hilfe von einigen Helfern durchgeführt.

Video der Aktion auf dem Sendlinger Platz

Während der Aktion wurden Spenden für einen Rettungswagen gesammelt, den die ukrainische Gemeinde in Bamberg kaufen und transportieren wird.

Fotos: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.454454204728604.1073741837.441910092649682
Event-Informationen: https://www.facebook.com/events/360919097431429/

Umfrage auf Ich helfe der Ukraine
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Umfrage: wie hilfst Du der Ukraine?

Du bist wohl nicht zufällig auf diesen Blog gestossen und hilfst ggf. schon Projekten, Initiativen, Familien oder einzelnen Personen in der Ukraine. Vielleicht bist du in einem Verein tätig oder organisiert wohltätige Aktionen, wie es einige in Deutschland tun? Wir würden gerne erfahren, wie Du der Ukraine bzw. den Ukrainern in dieser schwierigen Zeit hilfst.

Wie hilfst du der Ukraine?
Budapester Gruppe - Zentraleuropäische Regionalkonferenz der Ukrainischen Freiwilligen in Budapest
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Zentraleuropäische Regionalkonferenz der Ukrainischen Freiwilligen in Budapest

Am 12. Mai 2015 findet in Budapest (Ungarn) Zentraleuropäische Regionalkonferenz der Ukrainischen Freiwilligen Helfer (ukrainisch:  Центральноєвропейська Регіональна Конференція українських волонтерів) statt. Freiwillige Helfer aus Deutschland, Frankreich und anderen zentraleuropäischen Ländern tauschen Erfahrungen, Vorgehensweisen und Ziele aus.

Die eingeladenen Gäste aus der Ukraine werden über die Strukturen der jeweiligen Organisationen erzählen und welche Hilfen sie aus der Europa benötigen. Darunter sind auch einige sehr bekannte Personen und Vertreter der sehr aktiven und erfolgreichen Initiativen, wie Wings Phoenix Foundation.

Während der Konferenz sind Live-Übertragungen und Skype-Sitzungen mit Freiwilligen aus anderen europäischen Städten geplant, die nicht persönlich erscheinen konnten.

Ziele der Konferenz

Am Ende der Konferenz ist es geplant eine gemeinsame Erklärung über die Koordination und zukünftige Projekte der Teilnehmer zu unterschreiben. Außerdem wird vorgeschlagen eine Nichtregierungsorganisation „Budapester Gruppe“ zu gründen. Diese wird die Interessen der freiwilligen Helfer, die der Ukraine im Allgemeinen helfen, vertreten und in Zukunft die Arbeitsabläufe und bürokratische Formalitäten zu vereinfachen helfen.

Organisation

Die Konferenz wird von den freiwilligen Helfern selbst organisiert und finanziert. Unter anderem ist der Freiwilliger Dmytro Kadubin aus München beteiligt, der sich Anfang des Jahres entschlossen hat, in die Ostukraine zu fahren und dort eine Ausbildung in einem der Freiwilligen-Bataillons zu machen. Über seine Geschichte hat unter anderem NDR umfassend berichtet. Während seiner Ausbildung und seinem Einsatz im ATO-Gebiet hat er seine Freiwilligen-Tätigkeiten teilweise fortgesetzt und hat darüber hinaus diese Konferenz veranstaltet.

Gäste und Vortragende

Veranstaltungsdaten

 

Der Ukraine mit Informationsveranstaltungen helfen
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Der Ukraine helfen, aber wie?

Die Aktivisten und freiwillige Helfer geben ihr bestes, um den bedürftigen Familien, Binnenflüchtlingen und Soldaten in der Ukraine zu helfen. Dabei gibt es mehrere Vorgehensweisen, oft sehr kreativ, die ich in diesem Blog vorstellen möchte. Das Gemeinsame dabei: die Geld- und Sachspenden werden den Ukrainern gespendet und das ist oft die letzte Hoffnung für sie.

Wenn es vor einem Jahr, als der Krieg in der Ukraine erst ausgebrochen hat, man noch versuchte Unternehmen und Freunde direkt anzusprechenm, um Geld- und Sachspenden zu sammeln, so wurde es immer schwieriger die Bedarfe auf diese Art und Weise zu decken. Die meisten Menschen wurden von dem Thema Ukraine müde oder haben sich eh schon beteiligt.

Ein Denkanstoss.

Wohltätige Konzerte und Ausstellungen

Man hat angefangen kulturelle und informative Veranstaltungen zu organisieren, um die Bürger für den Krieg in der Ostukraine zu sensibilisieren und um Spenden zu bitten. So haben die Spender das Gefühl, dass sie für ihr Geld etwas bekommen. Es sei denn ein klassisches Konzert, eine Foto- oder Malereiausstellung oder ein Tanz-Workshop. Mittlerweile wurden in Deutschland schon einige solche Events ganz unabhängig voneinander organisiert. Und es sind noch weitere geplant, darunter:

Vergangene Veranstaltungen

Fotosessions „Unterstütze die Ukraine“

Neben Kunst- und Kulturangeboten wurde mittlerweile mehrere Fotosessions organisiert, bei den man sich alleine, mit Familie oder Freunden in ukrainischen nationalen Trachten fotografieren ließ. Die Fotografien in Studioqualität hat man dann als Erinnerungsfotos oder für das Familienalbum, die man normalerweise für mehrere Hundert Euro machen lassen kann.

Solche Events wurden von den freiwilligen Helfern in Deutschland organisiert, um unterschiedliche Bedarfe in der Ukraine zu finanzieren: medizinische Werkzeuge, humanitäre Sachen oder für Spenden für die betroffene Personen, zum Beispiel Witwen.

Demonstrationen und Diskussionsrunden als Hilfe für die Ukraine

Natürlich unterstützt man Ukraine nicht nur mit Sach- und Geldmitteln sondern auch mit Demonstrationen und Diskussionsrunden, um die deutsche Bevölkerung von den Ereignissen in der Ukraine zu informieren. Solche Veranstaltungen gab es in den letzten Monaten in fast allen großen Städten europaweit.

Organisiert werden diese fast ausschließlich von Privatpersonen und mit eigenen finanziellen und organisatorischen Mitteln. Nicht selten dabei sind Spendenurnen für bestimmte Zwecke, die man auf der jeweiligen Veranstaltung darlegt.

In München am Karlsplatz wird zum Beispiel am 8. Mai eine Aktion geplant:

Nur ein kleiner Auszug der vergangenen Events:

Unternehmen, Apotheken und Privatpersonen helfen der Ukraine

Eine intensive aber durchaus erfolgreiche Vorgehensweise ist es persönlich Unternehmen, Apotheken und Privatpersonen anzusprechen und um Geld- oder Sachspenden zu bitten mit Materialen zu helfen. Gibt es zum Beispiel Bedarf an Verbandsmaterial werden Apotheken per Email oder auf dem Briefweg kontaktiert und der Sachverhalt beschrieben.

Mittlerweile wurden deutschlandweit Hunderte Kartons mit Verbandsmaterial, medizinischem Zubehör und zig Krankenhausbetten und Stühle als Spende gesammelt und in die ukrainische Krankenhäuser transportiert.

Oft bekommt man eine Absage oder gar nicht mal eine Antwort. Macht man es richtig und lange genug und mit etwas Glück bekommt man Sachen gespendet, die man in der Ukraine dringend braucht. Unter Organisationen in Deutschland findet ihr die Liste der Vereine und Initiativen, die sich für bestimmte Zwecke spezialisiert haben und die mittlerweile Erfahrung mit Spendensammeln haben.

Eigene Zeit und Finanzmittel

Nicht zuletzt investieren die freiwilligen Helfer ihre eigene Zeit und Geld für das Auffinden der Sachspenden, für die Organisation von wohltätigen Events und Informationsveranstaltungen. Im großen und ganzen hat das insgesamt mindestens so viel Wert, wie man Sach- und Geldspenden sammelt aber das ist oft unerlässlich, weil das oft die einzige mögliche Hilfe für die Menschen vor Ort ist – es sei denn medizinische und humanitäre Hilfe oder Kleidung und Zubehör für Personenschutz.

Es gibt viele Wegen, wie man helfen kann. Sprecht uns an und wir können euch ein Paar Tipps geben!

Viele Grüßen von Igor Popudin aus Linz
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Igor Popudin erfolgreich in Linz operiert

Ende des letzten Jahres haben wir Spenden für den bei Sloviansk verleletzten Soldaten Igor Popudin gesammelt, weil seine Behandlung auf insgesamt über 14000 voranschalgt wurden. Am 14. April wurde Igor erfolgreich operiert! Die Ärzte haben eine sehr gute Arbeit geleistet und das rechte Auge praktisch neu zusammengeflickt – die Augenlinse und sowie die Hornhaut des Auges mussten ausgetauscht und der Augeninnendruck gesenkt werden.

Die zwei letzten Wochen haben sich Igor mit seiner Mutter, die ihn begeitet und sich um ihn kümmert, in Linz erholt. Aber es steht noch ein hartes Jahr bevor. Er muss immer wieder untersucht werden. Die Transplantate sollen noch vom Körpr aufgenommen werden. Und erst in einem Jahr werden die Fäden entfernt.

Wir wünschen dem Igor und seiner Mutter alles Gute, viel Gesundheit und Frieden in der Heimat! Und bedanken uns sehr herzlichst bei allen Spendern und Helfern!

Viele Grüßen von Igor Popudin  aus Linz

Viele Grüßen von Igor Popudin aus Linz

Sie wollen der Ukraine bzw. den Ukrainern helfen? Zögern Sie nicht! Es gibt viele Bedarfe und bemerkenswerte Initiativen in der Ukraine als auch in Deutschland! Helfen Sie mit!

Unterstützen Sie unser Projekt „Ich helfe Ukraine“, damit wir Sie weiterhin über aktuelle Projekte und Initiative informieren und wohltätige Aktionen organisieren können. Es gibt noch viel zu tun!

Krimtataren: Die Fremden in der Heimat? Ein Hilfsprojekt von „Ostblick Berlin-Brandenburg e.V.“ (L. Zubaka) in Berlin, Deutschland
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Krimtataren: Die Fremden in der Heimat?

Eine der größten Verlierer des Krieges in der Ukraine ist die Gemeinschaft der Krimtataren, die von russischen Geheimdiensten verfolgt und deren Kultur und Glaubensinstituationen zerstört werden. Viele der sozial und politisch aktiven Krimtataren wurden verschleppt oder ihre Rechte werden verletzt.

Ich wurde heute auf eine beachtenswerte Initiative des Ostblick e.V. Aufmerksam gemacht. Das Projekt von den Studierenden der Freien Universität Berlin im Rahmen des Osteuropa-Instituts der Freien Universität Berlin in enger Kooperation mit dem e. V. Ostblick, der GfbV (Gesellschaft für bedrohte Völker) sowie ICATAT (Institute for Caucasica-, Tatarica- and Turkestan Studies, Magdeburg) soll in die einzelne Schicksale der krimtatarischen Flüchtlinge und VertreterInnen dieser Volksgruppe Einblick geben.

Durch die unmittelbaren Kontakte mit den KrimtatarInnen und VertreterInnen der Zivilgesellschaft wird ein wichtiger Beitrag zur Völkerverständigung geleistet.

Im Rahmen des Projektes wird eine Reise in die Ukraine geplant, „um Interviews über die aktuelle Situation und die Zukunftsperspektive dieses Volkes durchzuführen„,um „anschließend im Rahmen des Programms „Brücken bauen“ … die Ergebnisse der Reise auf einer Ausstellung“ zu präsentieren.

Für die Durchführung dieses wichtigen Projekten benötigen die Organisatoren eine finanzielle Unterstützung. Bitte besucht die Initiative „Krimtataren: Die Fremden in der Heimat?“ auf betterplace für weitere Informationen!

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