Ukraine Archive - Ich helfe Ukraine - Helft mit!

Lagerraum in München für die Sachspenden für die Ukraine
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Lager in München gefunden! Unterstützung gesucht!

Die freiwilligen Helfer in München haben endlich einen Lagerraum für die humanitären Sachspenden, den man seit Monaten gesucht hat, die sie ab sofort für die konsolidierte Sachlegerung und Transport in die Ukraine nutzen können. Die ersten Sachspenden für die Ukraine werden dort schon gelagert.

Lagerraum für die Sachspenden für die Ukraine

Die ersten Sachspenden wurden von einer Arztpraxis Nähe Ammersee zur Verfügung gestellt

Aber Achtung! Der Lagerraum, der von der Stadt München für einen moderaten Preis zur Verfügung gestellt wird, muss aus eigener Tasche finanziert werden. Daher sind die freiwilliegen Helfer auf die Geldspenden angewiesen. Ihr könnt euch gerne beteiligen oder auch bei Bedarf aktiv bei Transport und Lagerung mithelfen!

Spendenkonto mit Zweck „SPENDE Humanitaerhilfe-Lager Muenchen“:

Spendenkonto für Lagerraum in München

Für Überweisungen nutzt bitte „SPENDE Humanitaerhilfe-Lager Muenchen“ als Zweck

Sachspende: Medikamenten für die Ukraine
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Sachspende aus Esslingen

Gestern wurde ein Päckchen aus Esslingen (Baden-Württemberg) ohne Vorankündigung angeliefert, in dem sich mehrere Päckchen mit Medikamenten befanden. Der Absender ist Anna S. Leider ohne Begleitbrief. Nur eine Papiertasche mit Apotheken-Namen. Danke für die Spende! Die Sachen gehen möglichst bald in die Ukraine! Genauere Informationen werden noch folgen.

Kinder aus der Ukraine in Bremen
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Sommercamp Kiew-Bremen 2015 geht zu Ende

Der Sommer-Ferienlager für die Kinder aus der Ukraine, organisiert von den Deutschen und Ukrainern, ist am 30. August zu Ende gegangen und die Kinder sind zurück in die Ukraine gefahren.

Die Kinder haben in den Wochen viel erlebt, viel gesehen und sehr viele Menschen kennengelernt. Auf dm Plan waren Deutschunterricht, verschiedene Workshops, Ausflüge, Spiele und gemeinsame Events.

Über den Camp schrieben auch Lokalzeitungen und RTL drehte eine Reportage. Auf der Facebook-Seite gibt es viele tolle Bilder und Berichte.

Glücksbringer auf Reisen aus der Ukraine
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Glücksbringer auf Reisen

Kleine Schäfchen in hübschen farbenfrohen Kleidern, jedes einzigartig und neugierig auf die weite Welt. Die Glücksbringer auf Reisen stammen aus der Ukraine, aus den Händen einer Witwe, die ihren Mann in der Ostukraine verloren hat. Er war ein Soldat und schützte das eigene Land und die Kinder vor Krieg und Gewalt.

Noellie Uhlmann ist eine Freiwillige Helferin, die die Witwe bei einer der Dienstreisen kennengelernt hat. Gemeinsam hatten sie eine simple und doch so schöne Idee:

„Abends, nach dem ihre Tochter schon längst in ihrem Bettchen war, wenn Gedanken anfingen zu wandern während die Einsamkeit sich breit machte, fing sie an diese kleinen, süßen Schäfchen zu fertigen um sie auf ukrainischen Märkten zu verkaufen, damit sie ihren Lebensunterhalt bestreiten konnte. Aber es gab noch einen weit aus selbstloseren Gedanken dahinter für sie. Sie wollte den Menschen in jener trostlosen und harten Zeit etwas Gutes bereiten, und Liebe und Freude an die Gemeinschaft weiter geben“, schreibt Noelli.

Jedes Tierchen ist für sich ein Unikum, von dem es kein zweites gibt. Und das Ziel des Projektes ist es, dass so viel wie möglich von ihnen die Menschen erfreuen. Die Witwe aus Schytomyr fertigt jedes einzelne mit den Händen nach eigenen Vorstellungen. Man kann jedoch auch eigene Wünsche äußern. Eins der beliebtesten ist Schäfchen „Jarosch“ in schwarz-roten Farben oder auch blau-gelbe sind ebenfalls sehr gefragt.

„Diese kleinen Racker müssen viel auf sich nehmen bevor sie endlich am Ziel ankommen um ihre neuen Familien kennen zu lernen. Schon allein ihre Reise aus der Ukraine bis zu uns beträgt fast 2.000 lange Kilometer. Und Gott weiß wo sie dann noch hinreisen müssen. Daher wird es auch so spaßig sein diesen ganzen Weg mit euch zusammen zu dokumentieren damit auch der letzte von uns etwas von überall auf der Welt zu sehen bekommen hat… eben alle Städte und Länder in denen unsere kleinen Lieblinge auch landen mögen“, so die Gedanken der beiden tapferen Frauen.

Möchte man einen Glücksbringer aus der Ukraine bestellen, so spendet man (eine Spendenquittung ist möglich) einen bestimmten Betrag und bekommt es in wenigen Tagen geliefert, sollten noch welche in Deutschland sein. Ansonsten werden welche nachbestellt – dann dauert es ein Paar Wochen.

Bedarfe in der ukrainische Armee und bei den freiwilligen Helfern
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Hilfe für die Ukrainische Armee

Für diejenigen, die der ukrainischen Armee helfen können und wollen, wird im folgenden Blog einige Alternativen aufgezählt. Es wurden aus Erfahrung die wichtigsten ausgewählt. Die man man selbst kaufen oder wofür man Geld spenden kann.

Nachtsichtgräte, Wärmesichtgeräte, Navigationssysteme

Aufgrund dem Fakt, dass in der Ukraine keine Fronten gibt, sondern die Fampfgebiete nicht homogen und verteilt sind, können die Terroristengruppen und einzelne Söldnerverbände in jedem kleinen Waldstück sitzen und zu jeder Zeit die Stellungen der ukrainischen Armee angreifen. Dabei helfen die Nachtsichtgeräte bzw. Wärmesichtgeräte und retten Leben der Soldaten und der Zivilbevölkerung.

Die Geräte können selbst erworben und in die Ukraine geschickt werden. Wenn ihr keine konkrete Person habt, die ihr unterstützt, dann könnt ihr die gekauften Sachen an zahlreiche Organisationen oder freiwillige Helfer schicken. Diese wiederum übergeben in die sichere Hände an der Front.

Als Anhaltspunkt können Wärmebildkamera Pulsar HD50S und Navigationssystem Garmin 78s genannt werden.

Vertrauensvoll sind Organisationen, wie Back and Alive und dort aktiver Vitaliy Deynega, die Wings Phoenix mit dem bekannten Yuri Biriukov (Berater vom Poroschenko) und auf jedem Fall Narodnyj Tyl mit dem George Tuka (Aktivist und Politiker) sowie Helfer Serhiy Prytula (sehr bekannter Komödiant und Schauspieler) und Alex  Mochanov (Automobilsportler, Test-Pilot, TV Moderator).

Diese Personen und Organisationen können auch finanziell unterstützt werden. Solltet ihr Kontakte in Deutschland benötigen, so stehe zahlreiche Organisation und Vereine in Deutschland, die euch bestimmt helfen können.

Verbandsmaterial, Tourniquets, Blutstillungsgranulat (Celox)

Verbrauchsmaterial, wie Verbandsmittel, Tourniquets und schnelle und effektive Blutstillungsgranulat, wie Celox, sind nicht weniger wichtig. Bei und nach jedem Kampf gibt es Verletzte, den schnell geholfen werden muss. Stoppt man das Blut nicht schnell genug, haben die Soldaten wenig Chancen.

Daher sammeln Ukrainer weltweit Verbandsmaterialien in Apotheken, bei Herstellern oder Kaufen für das eigene Geld und verschicken in die Ukraine.

Geländewagen und Spezialfahrzeuge

Besonders im letzten Jahr aber auch heutzutage mussten viele geheime Operationen, Stadtverteidigungen, Transporte von Lebensmitteln, Kleidung und Munition noch alten Fahrzeugen durchgeführt werden. Diese bieten selbstverständlich keinen Schutz vor Kugeln oder Minen. Daher wurden auch viele freiwillige Helfer und Ärzte in den Kampfgebieten verletzt oder getötet.

Die Geländewagen können relativ schnell mit zusätzlicher Panzerung ausgestattet werden und bieten bessere technische Basis für den Einsatz in der Ostukraine. Im letzten Jahr wurden Hunderte und Tausende Jeeps, Nissans, Toyotas in Europa gekauft und in die Ukraine transportiert. Die ukrainische Regierung hat sogar die Einfuhr der Autos für die ATO vereinfacht und vom Zoll befreit.

Aber auch Spezialfahrzeuge, wie Krankenwagen sind sehr gefragt. In Deutschland werden diese zum Beispiel von Freiwilligen in München und Bamberg gekauft und auf die eigene Kosten überführt.

Run for Life - Run for Ukraine bei dem Night Light Run Augsburg
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Run for Ukraine beim Night Light Run in Augsburg

Das Laufteam „Run for Life – Run for Ukraine“ war bei dem 30k Night Light Run in Augsburg in der Staffel-Kategorie dabei und lief ein gutes Ergebnis von 2 Stunden 47 Minuten und 17 Sekunden! In der Aufstellung waren Olga B., Karina Sh., Oleksandr K. und Konstantin B. Einen Lauf-Bericht mit Bildern gibt im Blog.

Run for Life - Run for Ukraine bei dem Night Light Run Augsburg

Run for Life – Run for Ukraine bei dem Night Light Run Augsburg

Wir haben uns vor ein Paar Monaten zusammengeschlossen, um Spenden für Krebskranke in der Ukraine zu sammeln. Neben unserer Haupttätigkeit die Krankenhäuser und Reha-Zentren zu kontaktieren laufen für Werbezwecke und Geldspenden, von den wir dann Medikamenten, medizinische Geräte und Mobiliar kaufen und diese in die Ukraine transportieren können. Wir trainieren wöchentlich in München und wollen gemeinsam oder einzeln bei verschiedenen Lauf-Veranstaltungen laufen.

 

Run for Life - Run for Ukraine in Augsburg
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„Lauf für die Ukraine“ beim Augsburger 30k Nicht Light Run

Im Rahmen der Hilfe für Kiewer Krebszentrum laufen bei dem Augsburger 30k Lauf (Staffellauf) mit. Ziel ist es Menschen auf die sozialen, wirtschaftlichen und militärischen Probleme in der Ukraine aufmerksam zu machen im Allgemeinen und Spenden für die Beratung und Behandlung der Krebskranken in der Ukraine zu sammeln.

Wir würden uns freuen, wenn ihr dabei seid, um uns anzufeuern und/oder euch uns beim Laufen und Trainieren anschliesst. Lasst uns sportlich und gesund für das Leben und für die Ukraine laufen!

München schickt erneut Ambulanz-Wagen in die Ukraine
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Rettungswagen für die Ukraine

Am Sonntag wurden von der ukrainischen Gemeinde sowie freiwilligen Helfern zwei gebrauchte Rettungswagen  in die Ukraine geschickt worden. Die beiden Ambulanzwagen wurden für die Geldspenden gekauft. Auch „Ich helfe Ukraine“ hat sich beteiligt. Somit leisten wir einen wichtigen Beitrag, um den Menschen in der Ostukraine schneller und zuverlässiger helfen zu können. Solche Krankenwagen sind enorm wichtig, da Ukraine nicht genug eigene Wagen hat.

Die Rettungswagen kommen bei allen Notfällen zum Einsatz, um Rettungsfachpersonal vor Ort in der Ostukraine zu bringen, das mit der Ausstattung aus dem Fahrzeug und seinen Fachkenntnissen schwere gesundheitliche Schäden abwenden oder lebensnotwendige Funktionen wiederherstellen bzw. aufrechterhalten soll.

 

Außerdem wurden von unserer Initiative drei Kartons mit Verbandsmaterial, Spritzen, Inkontinenzhilfsmittel und anderen medizinischen Pflegeprodukten, die von Apotheken gespendet worden sind. Wir danken allen Geld- und Sachspendern ganz herzlichst!

Danke an alle!

Wir sammeln weiterhin humanitäre und medizinische Sachspenden, um sie in die Ukraine zu verschicken. Sollten Sie Möglichkeit haben, Verbandsmaterial oder technische Geräte, Kleidung oder Pflegemittel zu spenden, dann würden wir uns über diese sehr freuen und können diese selbst abholen bzw. abholen lassen.

 

Ukraine Reborn - Open for You
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Ukraine ist groß und wichtig für Europa! Darum soll man helfen!

Ukraine und das ukrainische Volk stand in den letzten 18 Monaten praktisch alleine gegenüber sozialer, wirtschaftlicher, politischer Krise gegenüber. Da das Land in den Jahren der Unabhängigkeit immer versucht hat neutral zu sein, gehört es nicht zu NATO und hat praktisch die ganzen Abwehrmöglichkeiten verloren. Und als dann Separatisten, Söldner und russische Streitkräfte Ukraine versucht haben auseinander zu reissen, gelang es dem Land sich zu vereinen und, unter Aufsicht von OSCE und Vereinten Nationen, der Gefahr im Osten souverän entgegenzusetzen.

Auch während dem Krieg produziert das Land wichtige Produkte und bietet Dienstleistungen für Europa und für die ganze Welt. Es gibt einige objektive und subjektive Merkmale, warum man sich für die starke, unabhängige und demokratische Ukraine einsetzen soll.

Ukraine bietet unbegrenzte Möglichkeiten für Investitionen mit seinen hochqualifizierten Fachkräfte. Das Land bietet die Nähe zu den Verkehrsknoten der Region und dort ist eine neue Generation von Führungskräften aufgewachsen. Ukraine ist offen für Dich!

Video Ukraine. Open for U.

Anders Aslund ist sogar überzeugt, dass Ukraine wichtiger für die EU ist, als Griechenland:

Die Ukraine hat derzeit zum ersten Mal eine wirklich fähige und ernsthaft um Reformen bemühte Regierung. Viele zentrale Reformschritte, die der Westen angemahnt hatte, sind bereits gemacht worden. Die Gaspreise für Privathaushalte wurden Anfang April angehoben, ohne dass es zu großen Protesten gekommen wäre. Die Kohlesubventionen wurden abgeschafft. Öffentliche Ausschreibungen finden jetzt unter Bedingungen eines echten Wettbewerbs statt. Die wahren Eigentumsverhältnisse von Unternehmen müssen bekannt gegeben werden. Es wird viel getan, um die Oligarchen in die Schranken zu weisen.

Endlich einmal gibt es eine ukrainische Regierung, die all das tut, was notwendig ist. Aber was tut die EU im Gegenzug? Sie gab zwar ihre Unterstützung für ein Vierjahresprogramm des Internationalen Währungsfonds in Höhe von 17,5 Mrd. Dollar. Doch es gibt einen eklatanten Mangel an Währungsreserven. Für dieses und das vergangene Jahr hat die EU lediglich 5 Mrd. Euro Kredite für die Ukraine bewilligt, ein Vierzigstel von dem, was an Griechenland floss.

Klarstellung
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Auf welcher Seite stehe ich?

Aufgrund einiger Fragen und Missverständnissen im Bezug auf die Initiative und damit verbundener Campagnen, möchte ich an der Stelle ein Paar Punkte klar stellen.

Auf welcher Seite stehe ich?

Grundsätzlich spielt es kaum Role, auf welcher Seite ich (Konstantin) persönlich stehe. Es ist kein Fußballspiel, bei dem man unbedingt eine der Seiten auswählt und mit der 90 Minuten lang fiebert. Es ist etwas komplizierter.
Mein Projekt richtet sich auf die Hilfe für die ukrainische Bevölkerung und für die Bekämpfung der illegal bewaffneten Einheiten, die die dortige Bevölkerung in der Ostukraine terrorisiert. Selbstverständlich unterstützt das Projekt auch Binnenflüchtlinge, die vor den Banden und Söldern nach Kiew, Lwiw, Odessa, Kharkiv und andere große und kleine Städte geflüchtet haben. Hierzu verweise ich auf humanitäre Hilfen für die Kinder aus der Ostukraine, die im Ferienlager „Lesnaja Zastava“ betreut werden und auf zahlreiche freiwillige Tätigkeit bei der Suche, Lagerung und Transport für Zivilkleidung, Betten etc.
Ich bin in Kiew geboren und spreche seit meiner Kindheit russische Sprache. Ich habe in Deutschland sehr viele russische Freunde aus Moskau, St. Petersburg und anderen Regionen. Mein Projekt und meine Tätigkeiten richten sich NICHT GEGEN die „bösen Russen“, gegen die russische Kultur oder gar gegen die russische Sprache. Meine Tätigkeiten richtet sich FÜR die betroffenen Menschen, die Hilfe benötigen.
Es ist nun mal so, dass man nachweislich meistens nur den Menschen außerhalb der sog. „DNR“ und „LNR“ helfen kann, weil ansonsten man keine Möglichkeit hat nachzuverfolgen, ob und an wen die Hilfe ankommt. Die humanitären und finanziellen Hilfen sind leider schon oft auf dem Weg nach Donetsk und Luhansk „verloren“ gegangen. Oft findet man die Sache auf den dortigen Märkten zu Verkauf angeboten.
Das Projekt steht somit nicht auf der Seite von Regierung, nicht auf der Seite von Separatisten, nicht auf der Seite von ausländischen Diensten, sondern hat bestimmte Ziele und Kampagnen, um den menschen zu helfen. Wer helfen möchte, darf er das gerne tun. Ich persönlich habe selbstverständlich subjektive Vorstellungen und Überzeugungen, diese versuch ich jedoch so wenig wie möglich mit dem Projekt zu vermischen.

Unterstütz das Projekt Faschisten, den Rechten Sektor und die Kriegsverbrecher, die „die Zivilbevölkerung im Donbas abschlachtet“?

Hier ist es einfach und kompliziert zugleich. Es werden keine Banditen, keine Kriegsverbrecher, keine Mörder oder Sonstige bei Straftaten unterstützt. Es wird den Zivilisten in der schwierigen finanziellen und sozialen Lage, die durch den nicht selbst verschuldeten Krieg entstanden ist,  geholfen. Freiwillige werden vereinzelt medizinisch, technisch und mit nicht-letalen Mitteln unterstützt, um illegal bewaffnete Menschen und Söldner in der Ostukraine zu bekämpfen, die Zivilbevölkerung, deren Hab und Gut, sowie deren Land zu schützen.
In der Ukraine gibt es grundsätzlich keine Faschisten. Vielleicht verwechselt man Begrifflichkeit und bedient sich Flossken aus dem Internet? Jeder kann sich den Begriff „Faschismus“ erklären lassen oder hier http://www.cpw-online.de/kids/faschismus.htm oder hier http://www.politik-lexikon.at/faschismus/ nachlesen. Zur Zeit steht in der Ukraine keine militärische oder nationalsozialistische Partei oder Koalition an der Macht im Parlament. Auch Präsident wurde durch eine Wahl gewählt. Nationalisten gibt es leider in jedem Parlament in Europa und Ukraine befindet sich in der Liste auf den hinteren Plätzen.
Viele Bürgerbewegungen, die während der Revolution der Würde und während dem Krieg entstanden, setzen sich in politischen, wirtschaftlichen, sozialen und informativen Projekten ein und stehen oft im Interessenkonflikt zu den Abgeordneten und Geschäftsleuten. Und nichtsdestotrotz funktionieren sie weiterhin, werden vom System nicht verfolgt oder gar ermordet. Das bedeutet, dass ein freies und demokratisches System aufgebaut wird. Mit allen Facetten, wie sie auch in Europa existieren. Leider nicht immer erfolgreich oder effektiv.
Im Rechten Sektor kämpfen sowohl ukrainische Nationalisten, als auch Nationalisten aus Russland und anderen Ländern. Dort kämpfen aber auch Links-orientierte. Dadrunter sind Christen, Juden, Muslime. Die Partei Rechter Sektor erhielt prozentual so wenige Stimmen bei der Parlamentswahl, dass Deutschland mit der AfD fasst schon weit weit recht angesehen werden kann.

Wofür richtet sich die aktuelle Aktion „Run for Life – Run for Ukraine“?

Mit dem Projekt „Run for Life – Run for Ukraine“ wollen wir in Kooperation mit eUkraine e.V. die Initiative „Förderung des Krebszentrums in Kiew“ finanziell unterstützen. Nicht zuletzt wegen dem Krieg mussten viele Krebskranke ihre Heimatregionen verlassen und können sich nicht behandeln lassen. Viele Binnenflüchtlinge erfahren erst jetzt, dass sie onkoligische Krankheiten haben, aber da sie weder Arbeit und finanziellen Mitteln haben, können sie sich kaum eine Behandlung leisten.

Während viel Mitteln in den Aufbau des Landes, in die Reformen und in die Militär investiert werden, bleiben leider solche Menschen auf der Strecke. So wurde für das Krebszentrum in Kiew ein neues Gebäude versprochen. Alle Geräte, Mobiliar und Medikamenten sollen von Spenden und eigenen Taschen finanziert werden.

 

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